| |
 |
 |
|
Mit
der Herstellung von Euro-Banknoten wurde in mehreren Ländern im Juli 1999 begonnen.
Inzwischen ist sie in allen elf Druckereien des Euroraums in vollem Gange.
Zwei dieser elf Druckereien befinden sich in Deutschland und je eine Druckerei
in den übrigen Euro-Ländern (mit Ausnahme von Luxemburg, wo es keine Druckerei
gibt). |
|
|
 |
|
Brüssel.
Mit
Schrecken vernimmt die Bevölkerung Europas die neuen Nach- richten über den EURO.
Da die EURO- Scheine in jedem Mitgliedsland der Währungsunion selbst gedruck wer-
den, wird es vermutlich auch unter- schiedliche "Euros" geben.
Schon heute wurde festgestellt, daß in unterschiedlichen Länderdrucken Farbfehler
und Papierunterschiede festzustellen sind. Ein HURRA für die Fälscher: Für den
Europa-Bürger - also auch eine Verkäuferin - wird es kaum möglich sein falsche
EUROS zu idendifizieren! EZB-Frankfurt.
Die Euro-Banknoten und -Münzen werden am 1. Januar 2002 in Umlauf gegeben. Bis
zum 1. Januar 2002 müssen rund 14,5
Milliarden Euro- Banknoten
für die zwölf Teilnehmer- länder (einschließlich Griechenland) hergestellt werden:
10 Milliarden Bank- noten für den Austausch nationaler Banknoten und 4,5 Milliarden
Bankno- ten als logistische Reserve.Diese Bank- noten stellen einen Wert von rund
600 Milliarden Euro dar. Die geschätzte An- zahl der vor der Einführung zu druk-
kenden Euro-Banknoten wird jährlich überprüft, um etwaigen Bedarfsände- rungen
Rechnung zu tragen. |
|
 |
|